Ausstellung:
Das kleine Format 2011 Vernissage
19. November 2011 um 19 Uhr
Zehn
Künstler/innen stellen kleinformatige Werke aus.
Malerei:
Skulpturen:
Ute
Jeutter
Meike Kröger
Christine
König
Ulrike Obenauer
Jochen
Kröger
Wilma Roth
Manfred
Maria Rubrecht
Claudia Steiger
Andreas
Wald
Anette Stock

Ute
Jeutter
Meike
Kröger
Ute
Jeutter
Den
Aquarellen von Ute Jeutter sieht man an, dass sie als Musikerin
viel Erfahrung damit hat, Spannung, Dynamik und wunderbare Zusammenklänge
künstlerisch umzusetzen. Als sie zu malen anfing, war sie
auf Reisen im Süden. Die, dort überall zu findende,
Wäscheleine ist seitdem in ihren Arbeiten ein immer wiederkehrendes
Thema: "Neulich auf der Wäscheleine
".
Wilma
Roth
"Weißes
bei 90 Grad, Wind aus West-Süd-West"
Wilma Roth
setzt ihre Pappmaché - Serie "Entspannt im Haushalt"
fort: Frauen in gemusterten Kitteln aus Vorsatzpapieren stehen
mit beiden Beinen fest in Beton und Gras und lassen ihre Wäsche
und ihre Wünsche in die Welt wehen.
Manfred
Maria Rubrecht
Blutsaugende
Monster, Nahrungsmittel, Nutztiere
nicht nur die verschiedenen
Gattungen, auch deren unendlich vielfältigen und bizarren
Formen und Farben haben Manfred Maria Rubrecht zu seiner Serie
"Insekten" inspiriert. Durch die enorme Vergrößerung
wird die Einzigartigkeit dieser artenreichen Spezies besonders
hervorgehoben.
Andreas
Wald
Brüchige
Fassaden, Naturalienkabinette, Illusionen, Lebensräume für
die benutzen oder unwichtigen Dinge sind die Themen von Andreas
Walds kleinformatigen Aquarellen und Acrylbildern. Und schaut
man genau hin, sind unter der faszinierenden Oberfläche von
illusionistischer Perfektion und Detailtreue ganz unerwartete
An- und Einsichten zu finden.
Christine
König
Christine
König arbeitet mit Pinsel, Feder, Stiften, Aquarellfarben,
Tusche, alten Papieren, vergessenen Schriften, frühen Fotos
und anderen Erinnerungsstücken. Dabei lässt sie sich
überraschen von dem was sich ergibt, welche Figuren sich
entwickeln und was sonst noch so passiert in ihrem Bild. Und das,
am liebsten, verdichtet, im kleinen Format.
Anette
Stock
Ihre Frauen stehen auf Zehenspitzen, tragen modisches Schuhwerk
und beeindrucken durch ihre erwartungsvolle Haltung, ihre fröhliche
Farbigkeit und optimistische Ausstrahlung. Anette Stock arbeitet
fast ausschließlich mit der Kettensäge, verwendet Tannen-
und Fichtenhölzer und lässt sich von deren zufälliger
Maserung leiten.
Meike
Kröger
Treibhölzer
sind viel rumgekommen, man weiß nicht, was sie einmal waren
und wenn die Tage dieser Objekte abgelaufen sein werden, gehen
sie wieder auf die Reise. Meike Kröger mag dieses Sinnbild
für Vergänglichkeit und schickt ihre Fundholzstücke,
zu Kunstobjekten verwandelt, auf den Weg zu neuen Ufern.
Jochen
Kröger
Von
düster bis sonnig, stürmisch und still
. Jochen
Kröger schafft es, den Strand und die Weite des Meeres so
auf die Leinwand zu bringen, dass man fast die Möwen zu hören
glaubt.
Claudia
Steiger
"Wie
ein offenes Buch" entfalten die ausgefallenen Objekte von
Claudia Steiger ihre ganz eigene, ungewöhnliche Ästhetik.
Nichts wird geschnitten, alles wird gefaltet
. bis sich
die Ausgangsform des Buches auflöst und in einem neuen Kunstobjekt
aufgeht.
Ulrike
Obenauer
Ulrike
Obenauer arbeitet mit Plasmaschneider, Dremel und Schweißgerät.
Gefundene Fragmente farbig lackierter Metalle setzt sie ein wie
ein Maler die Farbe. Sie spielt mit den Grenzen zwischen dem Zwei-
und dem Dreidimensionalen und verwandelt hartes, starres Material
in luftige, organische Strukturen.